ai-music-os — Werkstatt für virtuelle Musik-Artists
Virtuelle Artists mit konsistenter Identität über viele Prompts hinweg.
- Stand
- Prototyp
- Jahr
- 2026

Ein Arbeitsplatz, in dem eine Person virtuelle Musik-Artists erschafft und über Monate weiterentwickelt — die Idee ist eine „Character DNA“, die dafür sorgt, dass Stimme, Stil und Texte über viele Generierungen hinweg zusammenpassen statt zufällig zu driften.
Code und Architektur sind diszipliniert, die Tests laufen. Nur ist genau das nicht der Beweis, auf den es ankommt.
Belegte Zahlen
- 82/82 Tests grün
- Build & Lint sauber
Womit gebaut
- Next.js
- Supabase
- Anthropic
- ElevenLabs
Was gelungen ist
- Solide, saubere Codebasis mit 82 grünen Tests
Was schiefging
- Kein einziges generatives Kernfeature ist mit echten Provider-Antworten belegt — Datenbank offline, kein Guthaben, ein Schlüssel fehlt. „Code-fertig“ ist nicht „funktioniert nachweislich“.
- Wenn der stärkste Wettbewerber gleichzeitig der geplante Kern-Anbieter ist, fehlt der eigene Graben. Das hätte ich vor dem Bauen sehen können.
Als Nächstes
Dayflow — lokales Produktivitäts-Dashboard